Hilfe! Warum sehen die Wege der Entfaltung bei mir so komisch aus?

about

Was bewegt uns?
Wie findet eine Bewegung ihren Weg durch unseren Körper?
Welchen Weg nimmt sie?
Welchen Weg kann sie nehmen?
Und wie wird sie dann Ausdruck?



Stephanie Groß

Tanzpädagogin für Kreativen und Modernen Tanz.
Für Kinder und Erwachsene.


Ein kurzer Lebenslauf:

Klar, angefangen habe ich wie alle anderen: als Kind, das kaum aus dem Ballettsaal zu kriegen war. Dass ich damals schon erste Erfahrungen für meinen späteren Beruf sammeln konnte, wusste ich seinerzeit natürlich noch nicht. Ernst wurde es jedenfalls mit dem Tanzen (und dem Unterrichten-Lernen) später dann an der Tanzwerkstatt Konstanz.

Meinen Blick über den Tellerrand habe ich in New York geübt. Dort besuchte ich ein Jahr lang die School for Contemporary Dance von Martha Graham und das Limon Institut.

1994 folgte ich den Aufrufen unserer Politiker, mehr zu wagen und wurde selbständig. Seit acht Jahren bin ich freischaffende Tanzpädagogin in München. Dort u.a. im Studio Ben, an der VHS München und bei Kindertanz München mit Andrea Marton.

2004 folgte ich wieder den Aufrufen unserer Politiker und beteiligte mich (etwas verspätet) an der Gründungswelle. Mein „Start-up“ war die Tanzfiliale in Holzkirchen – und anders als die vielen anderen, gibt es die noch immer.

Ein noch kürzerer Abriss meiner Kunstprojekte:

Aber ich unterrichte nicht nur. Ich trete immer wieder als Tänzerin auf und arbeite als Choreographin. Ich habe bei meinen Projekten stets aufs neue versucht, tänzerisches Neuland zu finden (sehr schwierig), eingefahrene Gleise zu verlassen (mittelschwierig) und ungewöhnliche Konzepte zu entwickeln (für mich leicht). Ein Weg dazu war die experimentelle Zusammenarbeit mit Musikern.

Stücke, die aus einer solchen Kooperation hervorgingen, waren unter anderem:

Lavadora: Eine vertanzte Geschichte in, um und über die gute alte Waschmaschine.

Don Juan ist zurück: Reinkarniert als Klappstuhl kommt er wieder zu den Menschen, aber auch als solcher verführt er immer weiter und immer weiter...

Maria & Elisabeth und Der Kreuzweg mit dem E.S.T. ENSEMBLE SAKRALER TANZ.

Soziales Engagement:

Heute rühmt sich bekanntlich jede Firma ihres gesellschaftlichen Engagements. Als eine Art kleine Kunst-Ich-AG will ich da keine Ausnahme sein. Ich besuche als Clown kranke Kinder und Senioren in Krankenhäusern und Altenheimen (organisiert vom Verein KlinikClowns, der, das sei am Rande bemerkt, auch Spenden annimmt).

Noch erwähnenswert:

Ich bin bei verschiedenen Organisationen rund um den Tanz Mitglied, etwa bei Daci, Dance and Child International und dem Berufsverband für Tanzpädagogik.

Schließlich & endlich:

Tanzen ist auch nicht alles. Frau will sich ja nicht nur schön bewegen können, sondern auch gut aussehen. Und weil man das am besten selbst in die Hand nimmt, entschloss ich mich eines schönen Tages Modedesignerin und Schnittemacherin zu werden.

Schließlich liebe ich noch einen Bereich, der nichts mit Pliés und Applikationen zu tun hat, sondern mit Sonne, Wind und Schnee: ich bin leidenschaftliche Alpinistin.